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CURVES-Leser der ersten Stunde wissen es – wir waren mit einer ersten Ausgabe bereits schon einmal in Österreich unterwegs. Einige Jahre und viele weitere Reisen rund um die Welt später ist es nun Zeit für eine neue Auflage. CURVES ist etwas anders geworden, erwachsener, ruhiger und reifer, gleichzeitig haben wir mittlerweile neue Akzente und Momente entlang der ersten Ruhe entdeckt und wollten die einbeziehen. Neu erzählen. Obendrein scheinen uns in Details andere Routenführungen wichtiger, wir haben neue Strecken im Kopf, die wir gern vorstellen würden. Und deshalb lag diese tiefgehend überarbeitete Neu-Auflage auf der Hand – eigentlich ist „CURVES Österreich Mark II“ sogar mehr als das. Nämlich ein ganz neuer CURVES-Blick auf Österreich. Dass uns Felix Austria, das „glückliche Österreich“, so anzieht, ist naheliegend: Die Grenzübergänge am Bodensee, im Karwendel-Gebirge, bei Kufstein oder Salzburg liegen allesamt nicht weit vom Münchner CURVES-Hauptquartier entfernt. Wenn wir also für ein langes Wochenende in die Alpen fahren, geht es nicht selten nach Österreich: nach Vorarlberg, nach Tirol oder in die Salzburger Gegend. Und dort finden wir neben den mächtigen Top Acts und Superstars unter den Alpenpässen auch so viele kleinere und kleinste Bergpassagen, Panorama-Strecken und entdeckenswerte Nebenrouten, dass sich eine Fahrt nach Österreich eben immer lohnt. Selbst das Bekannte zeigt sich ständig neu und die Vielfalt von Möglichkeiten über und durch die Alpen zu kommen, ist einfach mitreißend. Südlich der Zugspitze geht es direkt los, bereits die Gegend zwischen den Allgäuer Hochalpen und Ammergebirge ist so vielfältig, dass allein nur sie eine Wochenendreise lohnt. Über die Bergstraßen Vorarlbergs und die Silvretta-Hochalpenstraße geht es ins Inntal – nur um von dort aus erst so richtig loszulegen: Ötztal und Timmelsjoch, über den Jaufenpass nach Südtirol … Das liegt doch überhaupt nicht in Österreich! Ganz richtig. Wir haben auf unserer Reise immer wieder einmal Grenzen missachtet, sind am Ende sogar aus dem Triglav-Nationalpark in Slowenien bis an die italienische Adriaküste bei Triest gefahren. Wenn man in Fahrt ist, geht so etwas ganz schnell. Man nennt es „soulful driving“.














































